Nochmal alle vier Tore aus Deutschland – Australien

June 18th, 2010

Für all diejenigen, die Deutschland – Australien wirklich verpasst haben, hier nochmal alle Tore in der Legoversion.

Very nice.

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Anmeldung zum Commerzbank Frankfurt Marathon 2010

June 16th, 2010

In Hamburg (zur Erinnerung, mein erster Marathon) hab ich Blut geleckt und mich grad eben zum Commerzbank Frankfurt Marathon angemeldet, denn vor der Haustür sollte man mitlaufen.

Da fällt mir ein, der Bericht vom Mitteldistanztriathlon Rapperswil-Jona steht noch aus…

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Zusammenfassung des BP-Ölproblems

June 11th, 2010

Schaut Euch einfach das folgende Video an und ihr werdet endlich verstehen, warum es für BP bzw. dessen Verantwortliche so schwierig ist, das Ölproblem im Golf von Mexiko tatsächlich zu lösen. Ungemein wertvoll…


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Nacktkörperrenner

June 8th, 2010

Kaum drücken sich die ersten Sonnestrahlen in einem ansonsten bisher total verkorksten Sommer durch weiterhin vorhandene dicke Wolken, schon wagt sich wieder eine Spezies meist männlicher Idividuen an die Oberfläche, die ich hier mal salop als die “Nacktkörperrenner” bezeichnen will (hat nichts mit ähnlich gesprochenem Durchleuchtungsgerät zu tun).

So ist es mir letzten Freitag auf meiner Radheimfahrt gleich dreimal passiert, dass mir diese Spezies des Homo Maximus Extrovertiertus über den Weg lief. Und auch schön in die unterschiedlichen individuellen Ausprägungen unterteilt, so dass ich an dieser Stelle mal eine gezielte Darstellung der drei mir bekannten Typen machen kann (wer weitere Formen kennt, bitte direkt in die Kommentare rein).

Typ I ist der Nacktkörperrenneradonis, der es sich auch tatsächlich leisten kann, weil er tatsächlich richtig gut aussieht, d.h. er kann sich sein extrovertiertes Verhalten tatsächlich leisten. Die Brust gut geformt, sehnige und durchtrainierte Arme, gestylter Rücken, muskulöse Oberschenkel, stramme Waden (Achtung: ich bin heterosexull!) Auch die Kondition ist OK, er spurtet in hohem Tempo an mir vorbei, während ihm (draußen waren gut 30°C) literweise Wasser über den – auch noch gebräunten – Adoniskörper läuft.  Dabei schaut er sich unentwegt um und hofft – bevorzugt vom weiblichen Geschlecht – gesehen zu werden.

Typ II ist der Nacktkörpertrennerposer. Arme wie Arnold, Beine wie Baumstämme, ein V als Rückform zu nennen, würde das ganze noch Maßlos untertreiben. Auch ihm läuft das Wasser in Rinnsalen über den Körper, nur denkt man bei ihm, es handelt sich weniger um Schweiß denn um einen mittelgroßen Fluss in Europa. Auch sind seine Laufgeräusche nicht so harmonisch und gleichmäßig wie bei Typ I, vielmehr sucht man verzweifelt den vorbeifahrenden Zug. Während mich Typ I noch arrogant überblickt hat, starrt mich Typ II böse an, keine Ahnung warum. Im Tempo liegt Typ II ungefähr bei 70 Prozent von Typ I, versucht dies aber mit stark vibrierenden Schritten auszugleichen.

Typ III ist der Nacktkörperrennerklos. Ehrbar ist in meinen Augen jeder, der Sport treibt, aber insbesondere im Fall von Typ III appellier ich an den gesunden Menschenverstand: Bitte unbedingt mit Shirt! Denn während bei Typ II noch ein Fluss über den Oberkörper floss, scheint sich bei Typ III der Atlantik ausgedehnt zu haben. Und auch hier scheint es ein riesiges Bohrloch zu geben, dass ohne Ende fettige, glänzende Substanzen freisetzt. Der bereits erwähnte vorbeifahrende Zug bei den Laufgeräuschen ist einem A380 beim Start gewichen, das bisher sehr schöne Vogelgezwitscher auf meiner Radstrecke setzt für einen Moment aus. Gleichzeitig fühlt man sich aufgrund der – mangels Shirt sichtbaren – Haarpracht bäuchlings in den Fangorng-Wald versetzt und sieht sich irritiert nach Baumbart um.

Aber irgendwann – ich bin ja schnell – war ich mit meinem Radl doch an allen vorbei, für Typ III hab ich bei 30 km/h ca. 2 Minuten gebraucht.

Deshalb mein Appell: Beim Laufen T-Shirt und das schnell!!


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Am Wochenende geht’s (mal wieder) nach Rapperswil-Jona

June 1st, 2010

Ein wenig ruhig geworden ist es hier zuletzt im Blog. Hängt vermutlich grad ein wenig auch mit dem momentanen Arbeitspensum zusammen. Leider leidet unter diesem Arbeitspensum nicht nur der Blog, sondern auch die Vorbereitung auf den Mitteldistanztriathlon in Rapperswil-Jona, an dem ich dieses Jahr zum zweiten Mal als Aktiver teilnehme (zum dritten Mal bin ich aber dort).

Mit Rapperswil fing ja ursprünglich alles an, vor Rapperswil im Jahr 2008 wog ich runde 100 kg und Sport in der richtigen Form hatte ich die letzten 20 Jahre nicht so richtig betrieben. Inzwischen würde ich mich als recht agilen Mitdreißiger um die 80 kg bezeichnen, der so 7 – 15 h Sport die Woche treibt.

Und wie geschrieben, dieses Wochenende geht es wieder an den Ursprung allen Sports für mich zurück. Leider recht schlecht vorbereitet, vor allem, was das Schwimmen betrifft. Ganze max. 5 x waren es in diesem Jahr. Fahrrad bin ich leider auch nicht viel gefahren, lediglich Laufen war ok, der Marathonvorbereitung sei Dank.

Nichtsdestotrotz: Ich freue mich doch wieder riesig, alleine das Event an sich und die Atmosphäre dort sind absolut genial. Und ein weinendes Auge wird dieses Jahr wohl auch dabei sein, denn nächstes Jahr werden wir vermutlich nicht mehr bis in die Schweiz für einen Triathlon gurken, dafür gibt’s viel zu viele schöne Wettkämpfe hier in der Nähe.

Aber ich werde bestimmt wieder berichten.

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Das war mal nix

May 19th, 2010

Heute war ich das dritte Mal überhaupt in diesem Jahr schwimmen und das war mal nix. Alles fiel schwer, alles tut weh, die Langsamkeit in Person. In 18 Tagen ist Halbdistanz in Rapperswil-Jona, da soll ich 1,9 km schwimmen. Große Sorgenfalten machen sich breit.

Und Training im See ist auch nicht, denn seit 2 Wochen regnet es hier am Stück und bei 8°C gehe ich auch in keinen Teich. Letztes Jahr hab ich Mitte April meine Jahreskarte für den Kahler See geholt und war irgendwie fast jede Woche. Naja, früher war alles besser.

Herzlichen Glückwunsch.


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Umfragen zum Thema “Griechenland”

May 16th, 2010

Anläßlich der Aktualität des Themas bitte ich Euch, bei der nachfolgenden Umfrage zum Thema Griechenland teilzunehmen. Ist auch nicht ganz umsonst, denn unter den Teilnehmern wird ein brandneues iPad verlost. Vielleicht gehört Ihr zu den Glücklichen. Wenn nicht, trotzdem vielen Dank von mir für Eure Teilnahme!



Volksumfrage Griechenland

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Irgendwie ist alles wie immer

May 12th, 2010

Man gewinnt fast den Eindruck, als ob ein Teil der Amerikaner die drohende Ölpest gar nicht so schlimm finden. Denn die eh immer nach dem größten, besten und gewaltigsten strebenden Amerikaner haben so einen neuen Superlativ.

So stellt es sich jedenfalls dar, wenn mit martialischen Ausdrücken wie “Krieg gegen das Öl” oder “größte Schlacht seit der Landung der Alliierten in der Normandie” über die Ölkatastrophe gesprochen wird. Oder wenn die Chefin der  amerikanischen Umweltbehörde EPA fast schon bewundernd von “es könnte schlimmer werden als alles je Dagewesene” spricht.

Aber die Amerikaner lieben den Superlativ, schweißt er doch die Nation regelmäßig zusammen, egal, ob in Kriegen oder anderen gigantischen Ereignissen.

Schlimm nur, dass darüber hinaus momentan nicht viel mehr passiert. Das Öl sprudelt munter weiter vor sich hin, 800 Tonnen Rohöl jeden Tag plätschern gemütlich in den Ozean. Und der Rest der Verantwortlichen, wie die BP-Chefs, der Chef von Transocean (denen gehört die Plattform tatsächlich) oder Leute von Halliburton schieben die Verantwortlichkeiten ebenfalls munter hin und her, treffen sich mal gemütlich bei einer Kongressanhörung und gehen vermutlich danach gemütlich miteinander essen.

Passiert ist bisher sonst nicht, auch die Glocke – von den BP-Chefs als größte Entwicklung seit dem Fahrrad geprießen – hat wohl nichts gebraucht.

Und deshalb sprudelt das Öl fleißig weiter. Und vermutlich bestätigen sich dann sogar die Superlative der Amis irgendwann, zumindest die mit der größten Umweltkatastrophe aller Zeiten. Sehr traurig.

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Aktuell mein Lieblingssong…

May 10th, 2010

…kommt von 30 Seconds to Mars und hört auf den schönen Namen “Kings and Queens”.

Guten Morgen und guten Wochenstart…


xx

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Griechenlandkrise und was da kommt – Wer kann helfen?

May 6th, 2010

Grad les ich einen schönen Artikel, demzufolge die PIIG-Staaten in den nächsten drei Jahren ca. 2.000 Milliarden Euro refinanzieren müssen. Zusammen mit dem ganzen Getöse rund um Griechenland richte ich nun folgende sorgenvolle Anfrage an meine Leser:

Ich suche eine kleine, verlassene Insel irgendwo, wo ich nicht so leicht gefunden werden kann. Wichtig ist fruchtbarer Boden zwecks Selbstversorgung sowie Sonne für die Kollektoren. Wind für die Windräder ist nicht so wichtig, weht dann eh genug nach dem atomaren Winter. Weiterer Punkt: Ringsum sollte viel kaltes Wasser sein, damit Plünderer, die meine Tomaten (atomverseucht) anlocken, schwer rankommen und erst spät auf Hunde und Selbstschussanlage treffen.

Kennt da jemand irgendwas Gutes? Bitte kurze Mail. Danke

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